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Pressestimmen

Pressemitteilung NWZ 13.01.201813. Januar 2018

Pressemitteilung NWZ 13.01.2018

Ein älterer Herr erhält die Diagnose Demenz und ist ratlos, was er nun tun muss. Angehörige fragen, wie sie das richtige Heim für einen Patienten finden. In einem dritten Fall geht es um medizinische Fragen – die neue Anlaufstelle beim Demenznetz Oldenburg ist noch besser angelaufen als erwartet. „Das Telefon steht nicht still“, berichtet Renate Gerdes. „Es gibt ganz viele Fragen zum Thema Demenz“, gab die Sprecherin des Netzwerkes am Rand des gut besuchten Neujahrsempfangs am Donnerstag im Theater Laboratorium an.

Einen hohen Informationsbedarf rund um Demenz hatten die Organisatoren bereits in den Jahren seit Gründung des Demenznetzes Oldenburg im Versorgungsnetz Gesundheit festgestellt. Die Eröffnung der neuen Demenz-Informations- und Koordinationsstelle Oldenburg (Diko) zur besseren Integration von Demenzkranken und Angehörigen im November war die Antwort auf diesen Bedarf. Bei Telefon-Sprechstunden stehen die Beraterinnen nun Anrufern mit einem Rat zur Seite. Ein Flyer, der in Arztpraxen ausliegt, soll das Angebot in den nächsten Wochen noch bekannter machen.

Nach dem Start von „Diko“ plant das Demenznetz bereits den nächsten Schritt: Am Freitag, 26. Januar, konstituiert sich ein wissenschaftlicher Beirat. „Das Gremium ist interdisziplinär aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete der Medizin, die sich mit dem Thema Demenz beschäftigen, zusammengesetzt“, berichtet Renate Gerdes. Seine Aufgabe sei die Beratung der Steuerungsgruppe des Demenznetzes zu medizinisch-wissenschaftlichen Fragen – insbesondere zur Vorbereitung von Veranstaltungen und Schulungen. Das Plenum des Beirats komme einmal jährlich zusammen.•  Sprechzeiten ohne Anmeldung: Montag, Dienstag, Donnerstag 12 bis 14 Uhr und nach telefonischer Absprache. Mitarbeiterinnen sind Ute Richwien-Emken und Renate Gerdes, Tel. 77 06 68 57.

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